wvib Innovationstag

Am 27. November 2018 veranstaltete der wvib seinen 3. Innovationstag unter dem Motto “Silicon Valley oder Schwarzwald ?” gemeinsam mit dem BadenCampus in unseren Räumen in Breisach. Über 100 Teilnehmer tauschten sich angeregt zum Thema Innovationen aus.

Der wvib-Hauptgeschäftsführer Dr. Christoph Münzer eröffnete die ganztägige Veranstaltung gefolgt von Mathias Nikolay, dem Technik Vorstand der Badenova. Beide wollten dazu ermutigen für die Region eine eigene Identität zu finden um eigene Innovationen hervorzubringen und nicht dem Silicon-Valley nachzueifern.

Welche Rolle Start-ups in Deutschland für Wachstum und Innovation spielen verdeutlichte Prof. Dr. Guido Baltes, Leiter des Instituts für Strategische Innovation und Technologiemanagement an der Hochschule Konstanz mit seiner Keynote. Denn mittelständische Unternehmen brauchen Innovationen um handlungsfähig zu bleiben und dabei liegt die Zusammenarbeit mit Start-ups nahe. Ein Beispiel zur Umsetzung von Innovationen bei dem Messtechnik-Unternehmen Testo in Titisee-Neustadt wurde direkt im Anschluss von Dr. Axel Gomeringer, dem Bereichsleiter Forschung vorgestellt.

Es folgten verschiedene Workshops (https://www.wvib.de/akademie/infoveranstaltungen/3459-wvib-innovationstag-sillicon-valley-oder-schwarzwald) im Bereich der internen und externen Innovationen in denen auch zu Fragen und Diskussionen angeregt wurde. Den Auftakt der Workshops bildeten die Referenten Michael Bader und Adrian Thoma zum Thema “Wie können KMU von Kooperationen mit StartUps profitieren?”.

Bei den Start-up Pitches stellten dann 9 Teams ihre Technologien vor. Darunter waren Meshparts , smapOne, Truphysics, Coral Innovation, Everlean, Robodev, APPbyYou, Docoyo, sowie aus dem BadenCampus-Accelerator das Team OptoBiolabs. Zum Abschluss konnten sich die Teilnehmer in gemütlicher Atmosphäre mit den Referenten und Start-ups austauschen und Kontakte knüpfen. Es war ein informativer Tag mit sehr positiver Resonanz.

Zurück nach oben