Auf dem diesjährigen Hightech Summit Baden-Württemberg im Kraftwerk in Rottweil trafen über 1000 Teilnehmer aus etablierten Firmen, KMU und UnternehmensvertreterInnen auf die innovativsten baden-württembergischen Start-ups! Der Hightech Summit ist ein Technologiekongress, der neue Impulse für die Wirtschaft im Land setzen soll. Dementsprechend stellt er den idealen Rahmen für die Preisverleihung des größten Businessplan Wettbewerbs in Baden-Württemberg, den Cyberone Hightech Award.

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Am 15. September 2018 steht Noor Medical, eines unserer Team aus dem diesjährigen Accelerator Programm, mit ihrer Geschäftsidee im Finale des Hult-Preises im Hauptquartier der Vereinten Nationen in NYC. Wir freuen uns über den großen Erfolg des Teams und drücken Ihnen für das Finale die Daumen!

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Am 15. und 16. August haben wir zwei spannende Workshoptage zum EU-Projekt INVADE hier im BadenCampus veranstaltet. Dabei diskutierten wir verschiedenste Fragestellungen rund um das Thema Smart Grid & Storage und haben dazu unterschiedliche Lösungsansätze erarbeitet.

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Am 24. Juli nahm das BadenCampus-Team, vertreten durch Laura Sutor, am High-Tech Gründerfonds Sprechtag teil. Dabei bekam das Team „Opto Biolabs“, welches Teilnehmer am BadenCampus-Accelerator-Programm ist, die Möglichkeit, sich vorzustellen.

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Die zwei Start-ups Opto Biolabs und Carbonauten haben es in das Finale des CyberOne-Hightech Award geschafft. Damit haben sie eine Chance auf Sachpreise im Wert von €10.000,-.

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BadenCampus-Accelerator-Teilnehmer Alexander Feldberger setzt sich gegenüber 111 Mitbewerbern durch: Mit seiner progressiven Web-App FAMIGO lassen sich passende Angebote für Familien in Städten und Kommunen finden.

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Der BadenCampus-Accelerator hat mit dem Mid-Term-Meet-up am 10. und 11. Juli in Breisach Richtfest gefeiert. Höhepunkt des Mid Term-Meet-up war ein Gründergrillen mit den BadenCampus-Teams und etablierten Gründern aus Freiburg, Straßbourg und Offenburg.

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Wie kann die ökonomische und gesellschaftliche Entwicklung nach der Stilllegung des AKW-Fessenheim positiv gestaltet werden? Klar ist, dass mit der Schließung des AKW viele Arbeitsplätze verloren gehen werden. Der Entwicklungsplan „Post-Fessenheim“ soll neue Perspektiven für die ökonomische und soziale Entwicklung der Region eröffnen.

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