So war's bei der DiGA Sprechstunde

Die DiGA Sprechstunde beschäftigte sich am 24. März mit digitalen Gesundheitsanwendungen, die auch in Zukunft eine immer wichtigere Rolle in der Gesellschaft einnehmen werden. 

Nach einer kurzen Vorstellung des BadenCampus sowie der Partner Pfizer Heathcare Hub Freiburg, EIT Health, Medical Innovations Incubator GmbH, Life Science Accelerator und Medidee, startete das Online-Event mit einem Impulsvortrag von Dr. Henrik Matthies vom health innovation hub des Bundesministeriums für Gesundheit. Dieser bot spannende Einblicke, sowohl in die Ziele und den Status Quo der digitalen Gesundheitsanwendungen, als auch in deren Anforderungen und Anwendungsbereiche. Dr. Matthies beleuchtete die Entwicklungen des deutschen Gesundheitswesens in den letzten 15 Jahren sowie die Veränderungen, die in den kommenden Jahren folgen werden. Laut Dr. Matthies habe die globale Corona-Pandemie bewirkt, dass sich vermehrt Ärtzt*innen mit Digitalisierungsthemen auseinandersetzen und Gesundheitsanwendungen z. B. in Form einer App immer mehr vorangetrieben werden. Die Anwendungsbereiche der DiGAs seien vielfältig und böten ein großes Spektrum an neuen Möglichkeiten. 

Wichtig sei es, Infrastruktur und Ökosystem weiter aufzubauen, sodass alle Akteure miteinander vernetzt sind und das Gesundheitswesen somit nachhaltig digitalisiert werde, so Dr. Matthies.

Anschließend zeigte Ekaterina Alipiev vom Pfizer Healthcare Hub Berlin die neu entstehenden Chancen und Synergien für Gesundheitsakteure im Bereich der DiGAs auf. So würden Kooperationen eine Vielzahl an Möglichkeiten bieten, um gemeinsam sinnvolle Lösungen für die Gesundheitsbranche zu finden. Die Kooperationen zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen führe zu mehr Wissenstransfer und Effizienz in verschiedenen Bereichen. Somit könne laut Ekaterina Alipiev der Weg “gemeinsam gegangen werden” und alle Akteure von der gemeinsamen Co-Creation profitieren. 

Nach den gewonnenen Einblicken der Impulsvorträge, starteten die Q&A-Sessions zu den Themen Zulassung, Abgrenzung und Evidenzplanung. Diese wurden von unseren Expert*innen Ingo Hämmerle und Dietmar Schaffarczyk (mi-incubator), Anne Kilburg (KilburgDialogue) und André Baumgart (HCI2) sowie Vivian Otto (Pfizer) und Koushik Ayalasomayajula (medidee) begleitet

 

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden, Partnern, Referent*innen und Expert*innen für das gelungene Event!

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